Status-Mapping hat in FeatValue zwei Aufgaben: Ihre Portal-Status einem verbundenen Projekttool zuordnen und Aufgaben umwandeln, wenn ein Projekt den Workflow wechselt.
Agenturen führen die Arbeit meist in einem Projekttool und zeigen in FeatValue eine einfachere Statusmenge. Das Mapping sagt FeatValue, welcher Tool-Status zu welchem FeatValue-Status gehört, damit importierte Aufgaben im richtigen Schritt landen. So können Sie interne Schritte ausblenden, etwa eine interne QA, die Kunden nicht sehen sollen.
Das Tool-Mapping liegt im Verbindungs- oder Importablauf, nicht unter Workflows im Avatar-Menü. Starten Sie unter Apps. Siehe Apps verbinden.
Die Workflow-Umwandlung liegt am Projekt: Öffnen Sie das Projekt, ändern Sie Workflow und speichern Sie. Dienstleister können in einem Premium-Projekt an einer Aufgabe außerdem Workflow wechseln wählen.
Beim Verbinden oder Import listet FeatValue Tool-Status neben FeatValue-Status. Sie wählen den passenden Wert und speichern. Neue und aktualisierte Aufgaben folgen dieser Zuordnung. Die FeatValue-Seite nutzt den Workflow des Projekts; siehe Status.
Wenn sich der Workflow eines Projekts ändert, wandelt FeatValue offene Aufgaben in Werte des neuen Typs um. Nutzen Sie das, nachdem Sie den Standard-Workflow kopiert und die Kopie dem Projekt zugewiesen haben. Details zum Projektfeld: Projekteinstellungen.
Apps verbinden steht in jedem Plan bereit. Individuelle Workflows und der Wechsel eines Projekts auf einen eigenen Workflow brauchen einen bezahlten Plan und ein Premium-Projekt. Siehe Workflows im Überblick und Pläne.
Öffnen Sie das Mapping im Verbindungs- oder Importablauf erneut und prüfen Sie jeden Tool-Status gegen den FeatValue-Wert. Importieren Sie danach erneut oder warten Sie auf die nächste Synchronisierung.
Workflow wechseln gilt für Dienstleister in einem Premium-Projekt, wenn ein anderer Workflow verfügbar ist. Kunden sehen diese Aktion nicht.
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